Theater in der alten Molkerei
Niederwallmenach

wie geht' s jetzt weiter?

Obwohl wir es bis September 2020 noch mit Maskenproben und Abstand versucht haben, mussten wir unsere Aktivitäten letztendlich doch einstellen. Corona hat alles überrollt.
Jetzt kommt der Ball allerdings langsam wieder ins Rollen.
Im August war Hauptversammlung. Sie fand im Freien statt und es wurde beschlossen die Proben für das "Kleine Teehaus" wieder aufzunehmen. Da einige unserer Mitspieler durch Studium oder Ausbildung erst mal nicht mehr mitmachen können, mussten wir die Besetzung anpassen. Zieltermin für die Aufführungen ist jetzt Ende März/ Anfang April nächsten Jahres. Wie es mit dem Jugendstück weitergeht wird sich die nächsten Tage entscheiden. Wir treffen uns und ziehen Bilanz wer noch dabei ist und ob wir evtl. umbesetzen müssen.
Aber es geht wieder was!
Allerdings müssten wir auch baulich etwas tun.  Nach 15 Aufführungen verschiedener Stücke und insgesamt über 8000 Besuchern, wirkt unser Foyer, na sagen wir mal, „abgenutzt“.  Verschiedene Umbauarbeiten bei Heizung und Strom führten auch zu Anpassungen, die sich nicht immer hundertprozentig ins bestehende Bild einpassten und ein bisschen improvisiert wirken. Im Foyer hängen die gerahmten Plakate der gespielten Stücke, wobei die gewachsene Art der Hängung und Rahmung nicht immer harmonisch zueinander passt.
Lange Rede kurzer Sinn, es ist also Zeit das Foyer mal von Grund auf zu renovieren.  Die textile Wandverkleidung muss erneuert werden, sowie die Deckenkonstruktion und die Beleuchtung. Die Plakat Ausstellung soll harmonisiert werden und, last but not least, wollen wir eine bis Dato abgedecktes Fenster wieder freigelegen.
Eigentlich war geplant, diese Arbeiten über die Einnahmen der Stücke  „Das kleine Teehaus“ und dem Jugendstück „Schneewittchens Karriere “ zu finanzieren. Leider hat uns Corona hier einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Da beide Stück aktuell ins Jahr 2022 verschoben wurden, wäre es sinnvoll diese Arbeiten bis dahin durchzuführen.  Der Budgetbedarf wird auf ca. 3.000 € für Material geschätzt. Die Arbeiten selbst, werden wie gewohnt in Eigenleistung erbracht. Wir suchen momentan Unterstützer bzw. Spender die uns finanziell dabei unter die Arme greifen könnten.

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